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Für Fotos, Dokumente und Backups wollte ich einen zentralen Speicher im eigenen Haus. Meine Wahl fiel auf das Ugreen NASync DXP4800 Plus. Das NAS bietet vier Laufwerksschächte und kann unter UGOS Pro auch Docker-Container ausführen. Hier zeige ich, wie ich es eingerichtet habe und welche Aufgaben es in meinem Alltag übernimmt.
Technische Daten im Überblick
- Intel Pentium Gold, 5 Kerne / 6 Threads, bis zu 4,4 GHz Taktrate
- 8 GB DDR5-Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 64 GB
- 4 SATA-Einschübe für Festplatten bis 32 TB pro Bay, zusätzlich 2× M.2-NVMe-Steckplätze als Cache
- Netzwerk: 1× 10-Gigabit-LAN plus 1× 2,5-Gigabit-LAN für hohe Transferraten im lokalen Netz
- USB 3 Gen2 sowie USB-C Gen2 an der Front, dazu ein SD-Kartenleser
- Eigenes Betriebssystem UGOS Pro mit nativer Docker-Unterstützung und optionalen virtuellen Maschinen
- Viel Rohleistung für ein NAS dieser Preisklasse, mehrere Docker-Dienste laufen parallel
- Mehrere Laufwerksschächte für RAID-Redundanz
- Eigenes UGOS-Betriebssystem mit Docker-Unterstützung
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gegenüber etablierten NAS-Marken
- Software-Ökosystem/Community noch jünger als bei Synology oder QNAP
- Ersteinrichtung eigener Docker-Dienste erfordert technisches Know-how
- Stromverbrauch bei Volllast mit mehreren Diensten nicht zu unterschätzen
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Vom Speicher zum eigenen Server
Fotos, Dokumente und Backups bei einem Cloud-Anbieter zu lagern ist bequem, bedeutet aber auch, einen Teil der Kontrolle abzugeben. Mit einem NAS im eigenen Netzwerk entscheide ich selbst, wo meine Daten liegen und wer darauf zugreifen darf. UGOS Pro macht den Einstieg angenehm einfach: Festplatten einbauen, den Assistenten durchlaufen und die ersten Freigaben anlegen. Docker ist direkt integriert.
So nutze ich das NAS im Alltag
Auf dem DXP4800 Plus laufen bei mir mittlerweile mehrere Docker-Container, dazu mehr in den nächsten Beiträgen zu Immich und Nextcloud. Daneben dient es als zentrales Backup-Ziel für alle Rechner im Haushalt, als Ablage für Fotos und Videos und als Speicherort für die Konfigurationsdateien meiner Smart-Home-Geräte. Dank der zwei Netzwerkanschlüsse mit bis zu 10 Gigabit ist selbst das Zurückspielen großer Backups kein Geduldsspiel.
Vor- und Nachteile
Vorteile
Nachteile
Mein Fazit: Für mich ist das NAS der stille Mittelpunkt des ganzen Setups geworden – es sichert die Daten, hostet die selbstgehosteten Dienste und läuft dabei angenehm leise im Hintergrund.
Hardware in diesem Beitrag
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Es gibt inzwischen ein Nachfolgemodell, das UGREEN NASync DXP4800 GT*, u. a. mit mehr Leistung und Dual-10-Gigabit-LAN.
Video KI-generiert.


