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Zwölf Rauchmelder sollen bei mir gemeinsam Alarm schlagen – auch wenn ich mich gerade in einem anderen Teil des Hauses aufhalte. Dafür nutze ich vernetzte Melder von X-Sense. Sie sind auf die Kellerwohnung, das Erdgeschoss, das Dachgeschoss und die Garage verteilt und über eine gemeinsame Basisstation gekoppelt. Hier zeige ich meinen Aufbau und die Erfahrungen damit.

Warum vernetzte Rauchmelder
Der Vorteil gegenüber einzelnen, unabhängigen Rauchmeldern: Wenn irgendwo im Haus ein Alarm losgeht, bekommen das aktuell alle 12 Melder mit und schlagen zusätzlich per Sprachansage Alarm. So hört man einen Brand auch dann, wenn man sich gerade in einem ganz anderen Teil des Hauses aufhält. Die Kopplung untereinander läuft über die Basisstation.
Die aktuelle Einschränkung: noch keine Alarmgruppen
Was mir noch fehlt: X-Sense kann aktuell noch keine Alarmgruppen bilden. Ich hätte gerne, dass bei einem Alarm in einer der drei Wohnungen nur die Melder dieser Wohnung plus die im Flur losgehen – und nicht direkt alle 12 im ganzen Haus. Aktuell lösen bei einem Alarm noch alle Melder gleichzeitig aus. Dazu stehe ich im engen Kontakt mit dem X-Sense-Support; sobald sich da etwas tut, aktualisiere ich diesen Beitrag.
Die Sprachansage nennt zwar den Raum, in dem der Alarm ausgelöst wurde, zum Beispiel „Wohnzimmer“ – bei drei Wohnungen mit jeweils eigenem Wohnzimmer weiß man dadurch aber noch nicht, in welcher der drei es tatsächlich ausgelöst hat.

Ein Tipp zur Standortwahl
Die Melder reagieren nicht nur auf Rauch, sondern auch auf Wasserdampf – zum Beispiel beim Kochen oder Duschen. Bei der Wahl des Montageorts sollte man das im Hinterkopf behalten und Melder nicht direkt über dem Herd oder zu nah an der Badezimmertür anbringen.
Erster echter Alarm – und noch kein Fehlalarm
Für ein Langzeitfazit laufen die Melder noch nicht lange genug. Einen echten Alarm gab es aber bereits: In der Wohnung im Erdgeschoss ist Essen angebrannt, und die Melder haben ordnungsgemäß ausgelöst. Einen Fehlalarm hatten wir bisher nicht.
Vorteile
- Alle Melder über die Basisstation vernetzt – ein Alarm wird im ganzen Haus gehört
- Sprachansage nennt den Raum statt nur zu piepen
- Im ersten echten Ernstfall (angebranntes Essen) zuverlässig ausgelöst
- Bisher kein Fehlalarm
Nachteile
- Noch keine Alarmgruppen – bei einem Alarm gehen aktuell alle 12 Melder im Haus los statt nur die betroffene Wohnung
- Sprachansage nennt zwar den Raum, aber nicht welche der drei Wohnungen
- Langzeiterfahrung fehlt noch
Trotz der aktuellen Einschränkung mit den Alarmgruppen bin ich froh, auf vernetzte statt auf einzelne, unabhängige Rauchmelder gesetzt zu haben – im Ernstfall zählt vor allem, dass man den Alarm im ganzen Haus überhaupt mitbekommt. Sobald es von X-Sense Neuigkeiten zu den Alarmgruppen gibt, ergänze ich das hier.
Video KI-generiert.


